[ 1]  Witsen schips bowen bestier pag 323. seqq. [S. 223] Donne une relation des vaisseaux de la Chine sur le rappoort d'und personne qui a estÄ
[ 2]  dans le part avec les Ambassadeurs Hollandois. [S. 224] Les ancres des Chinois de bois qui va à fonds aussi bien que le meilleur fer. Dees
[ 3]  anckers hebben geen ankerstocken, noch bladen ofte armen op onze wijs, want het onderste van dees anckers en is anderst niet
[ 4]  als twee stenke uitstekkende houten. Ils ont une adresse toute particuliere pour se parler de toin?, sans dire un mot
lount?
[ 5] 
de St
waer toe de stier-man
of Schipper boven op de Schans klimt aen het achter-Casteel. Neemt ein stock als een halve pijk in
[ 6]  syn bouden; waer van de helft rot, de helft zwart is geschildert: op het rammeln en flaen der
trommelen
gommen
en trommelss
[ 7]  vangt hy aen den stock tezwaejen en te zwencken, in velerleye wijsen: maeckt ook grootmisbaer met zynen armen of
[ 8]  handen: er dus wert he verstaen van die te Lande, of op eeni[S. 225]ge schepen welke insgelijks op
deese
dese
wise antworden. Door
[ 9]  welk middel de Sinesen elkandre van zoo verre men een man kan zien alles konnen doen weten, zonder eenig wort te spieken.
[10]  Not ongelijk hier mee is het doon van te haring-fangers inonze see, die mit het bewegen van haer muts te kennen weten
[11]  te geven aen die voorby vaert, hoo veel haring zy gevangen hebben. Mons. Witsen d'avoir cortÄ à Amsterdam
[12]  wanneer te neesten ship buyten zyn en de minste voor ons palen leggen, 663 groote ree-Zeils schepen en 586 kleine beine bylands
[13]  vaerzuigen.
Daraus
D'on
il conelut que la quantitÄ des vaisseaux
des villes
Chinose surposse? cellery? de beaucoup.       
[14]  [S. 230] De
heere
Heer
Boechiljon welcke lange jare het opperste gezag over de Hollanders en hun handel in japan heeft gehad (dit Witsen pag. 230)
[15]  conte que
conte que
dit qu'ils
ont defendu depuis 30 ans, tout le commercee maritime
aux leur
aux japannois
,
de sujets japans
et le pennoit? aux sujets, de sortis du pays.
[16]  [S. 231] Noit komt eenig verw aen dees schepen
het
(de japan)
het hout
le bois
donc on le fait, est hagel wit, nominÄ Fenuki, exceptÄ que le
[17]  fonds est de Camphre pour empecher que
lers
les
vers y
?
? dent
, cur l'odem de Camphre ne soustre point de vermine.       
[18]  [S. 240] Was das tieffgehen der schiff betrifft, die von eichenholz gebauet, werden dieffer sincken als die von vueren Holt, welche beyde
[19]  arthen von holz meiner undersuchung nach zusammen? seyn, wie 50 zu 43, also daž wenn ein Eichenschiff 10 fuž tieff gehet soll von
vuren
[20] 
Vuuren
schip van geleiicke gestalt 8 3/5 foet diep gehen.       
[21]  Ich achte daž ein schiff so viel gewalt von strom bekommen soll, als
ob
soviel
wažer, als es einnimt gehabt hŐtte.       
[22]  [?] Notabile: wenn, man mit einer grožen gewalt gegen ein
grož
schiff stÜžt wird mans nicht fortbringen, zieht man aber langsam, so wed
[23]  man ein schiff fortziehen es sey so
sto
schwehr
als es wolle. Dieweil als danen das crosterzeil hat von forn wegen und einhender? zu lauffen
[24]  so geschehen aus wann das schiff bewegt werden soll.       
[25]  [?] Das Centrum gravitatis des schiffs ist allezeit in einer rechten (+perpendicular+) Linie mit dem Centro gravitatis
des erstere
; so
das wažer
[26]  dežen plazen einnimt haben wčrde.       
[27]  [S. 242 ?] Art schiff zu mežen erfunden von HL. Joh. Hudde. Schepen en raath der Stadt amstedam. Ist durch erfahrung gar just befunden worden.
[28]  2 personen konnen damit eines schiffes Last in 2 uhren mežen. [S. 245] Experiencen des Hern Hudde, geben das
lb
1 fuž
regen wažer
[29]  wiegt 45lb. 29. lot. Y-water 46 pond 4 1/2 loth. Texel wažer 46 lb. 18 loth.       
[30]  [S. 234.250] Stevini bewiž de fundamentali propositione mechanica tui? redi–
[31]  te? solis limis facile probat esse ut gi ad ih, ita ml ad mk. Est antem
[32]  dorpus aut pondus efda, ad corpus aut pondus efcb. Ergo haec erant ut ml ad mk. Quod demonstrandum erat.       
[33]  [S. 253f.] Der grože mast soll in des schiffs centrum gravitatis gehen.       
[34]  [S. 254]
Grože
mast soll nicht hoher seyn, als die weite mit der hohee von schiff 2 mahl.       
[35]  Witsen pag. 258. Solle iemand fragen warumb der mažen getheilt seyn, in 2 oder 3 besondre deilen, und nicht aus einen
[36]  stick,
so antworte
oder
so die bŐume nicht hoch genug seyen von sonderlichen stčcken, mit nŐgeln und sonst an einander gefčget, und zu
[37]  einem Leichnaem gemacht. Die ursach oder antwort ist, dieweil wenn der mast bestehet aus vielen besonderen deilen, die nur an einander
[38]  sind festgebunden daž alsdann wann ein stčck bricht, das ubrige
ganz bleibt
bleibt
. Item damit man die top-masten bey harten
[39]  wetter kan fallen lažen und bey stille wieder heben.
Welch
Diežes
ist zu erst erfunden worden 1570
bey
dhurch
Krijn Wouterž,
[40]  Schiffer von Enckhuyžen want te voren men de stengen op de groote schepen woelden aem de toppen de masten welck
[41]  stenge schieten naderhand van alle volcken in Europa na is gevolgt.       
[42]  [S. 259] Ancker probe, ob sie im grund wohl fažen sollen ist dieže: daž man auff eben grund den punct von einem arme, mit
[43]  dem ende vom stock auff die erde legt, zoo het ancker met de punct om hoog falt 't is bequaem.       
[44]  [S. 260] Das ruder darf nicht hoher seyn als das wažer kommen kan zu schlagen. Noch
tieffer
lager
als des konstabels kammer noch tieffer als des Schiffs
[45]  Kiel. Es ist unten breter als oben, weil die untere breite stets unter wažer. [S. 261] Man kan nicht wohl weit lauftig regeln geben wie
[46]  man das ruder drehen soll, weil?
en 't
in
gegeben streich oder ? zu fahren. Dieweil bey wenig fortgang und schlappe stroom
[47]  die langs schepes van vorn komt, men grooter hoecken met het roer moet maeken, om door het dwars-setten deželben
[48]  mehr kraft von wažer zu fažen, und bey gevolg mehr und genugsamer macht zu bekommen umb das schiff umb zu sezen.
[49]  Hingegen bey harten strom und grožen vorgang, is wenig schuinte des
Steyers
stuurs
genug umb ein schiff zu versetten
[50]  (+ umbzutrehen +) dieweil als dann weinig wažer grože kraft hat. Daher der ruder-man stets mit den stock in
[51]  der hand und niemals still stehet dieweil strom umd wind gestadig bewegen. Dazu die See golven (+ currenten +) die das
[52]  schiff umbwerfen, viel thuen. Es wiurde? bequem Steuern seyn, wenn das schiff nur allein von winde auf einen stillen
[53]  wažer bewegt were. Der stroom kan da Schiff nicht helffen als wenn er recht uit, oder naestenby, met het schip gaet.
[54]  Der streit zwischen Roer (+ Steuer +) und
Vind
Wind
, macht das schiff recht aus den streich (+ paga? +) nimt. Denn wenn der wind das
[55]  schiff nach oste treibt, und das Ruder selbigen nach westen tracht zu bringen (+ +) soll das schiff den mittel weg kiesen, und
[56]  recht aus lauffen nach suden oder Norden (+ hinc puteo aliquod aliud necessarium, dann warumb wehe nach suden als norden +). Und
[57]  das ist die ? warumb man mit halben wind koers en streeck kan halten. Diežes hat ?statt, ob man schon
[58]  mit einen wind so weit scharffer als halber wind seegelt. Dieže seegel werden absonderlicher weise gestellet, nachdem
[59]  der wind wehet. Ists halber wind oder noch harter als halber wind, werden die seilen nahe de achtersteven so getrocken,
[60]  over de seite da der wind hin wehet, und man fčhrt sie ein wenig nach vorn zu, an die seite da der wind hehr komt
[61]  damit also der wind schieff an die segel fallenda, het schip doe draeien tegen de wind op, na de wijse der molen-
wiecken
[62] 
wijcken
wiecken
den fortgan, den das schiff also bekomt, bringt der wiederumbstuitende wind zuwege der schieff-eckig auffs
[63]  seegel falt, und etwas seiner bewegung den seegeln čbergiebt. Die Schiff sind ungehorsam den Ruder, oder
thun
naer dem
[64]  Roer niet
luijsteren
luiteren
; wenn der stroom von der seite den fortgang recht aus čbertrifft, oder wann das
rohr
ruder
zu schamhl,
[65]  keinen wažers lauf genug fažen kan, umb das schiff zu bewegen, dem bey stille ohne stroom, item ins gemein, wann das
[66]  ruder den schiff nicht wohl proportionirt. (+ even gemažiget +). Item wann das schiff hinten nicht genugsam kielet
[67]  oder sincket, als nÜthig zum wažerfank, item wan es hinten zu breit und das wažer nach ? gegen das
[68]  ruder nicht schlŐgt. Es ist clar, daž ie grožer der winckel den [S. 262] das ruder mit den kiel mus machen, sie? schwŐche ist der
[69]  nuzliche (+ vortrŐgliche +) fortgang vom schiff. Denn es ist ein Zeichen vo stile oder gegenwind, und daž wenig oder kraftloež
[70]  wažerstroem gegen das ruder komt zu schlagen. Bey den schiffen die zu amsterdam von pferden čber straž gezogen werden wenn darhinten
[71]  etwas fest ist, so lauft bepaelt, kan man de Steuer vergleichen. Denn die geringste bewegung mit einem fuž oder anders den lauf
[72] 
endert
bepaelt
.         [s. 265] Em das schiff ist vorn breiter als hinten, dieweil wenn es hinten breiter
were
naer
geen
[73]  roer en luistert te veel zog macht, und den fortgang verhindert, auf den wažer also thut
sack
zacken
, dat schier nichts gegen 't roer
[74]  bliyve waer over dergleichen schiffs des schlingern achter sehr unterworffen.       


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