[ 1]  Witsen
pag.
fol.
139. Schipsbow in bestier ita de velis: Het Zeil-doeck nu, werdt gesponnen van fijn geklopte Hennip.
[ 2]  De maet der zeilen werdt mede wel geschickt, na het gebruik, waer to de Schepen gebeziget sullen werden
auff
jachtscheppa
[ 3]  und die aužsege?, umb ander Zu verfolgen, viel
sel
zeile
kleine Schiffe zeilen besser int gemin als grože, weil in ?
[ 4]  der ? Sergel grožer nach proportion. Denn wenn sie in grossen schiffen auch nach proportion so grože zeil weren, wie
[ 5]  in kleinen, weren sie zu grož und nicht ?ohe zu regirn. Die Segel mčžen nicht zu starck gestamit? seyn, ?
[ 6]  es ist bežer daž der Wind einige Rundheit gebe denn also fažet der wind bežer im zeil, und gebe dem
[ 7]  tuch mehr bewegung (+ denn nichts laufft an der seite ab denn wenn AB der segel eine rechte line?,
[ 8]  so dreibt ihn nur der perpendicularis DE, ist nicht die parallele CE. Wenn es aber rund, treibt ihn CE auch +) die Seeleute
[ 9]  halten jeder?, daž die vordersten Segel dem schiff den meisten fortgang geben, und geben
?als vor
diese
?stich,
[10]  daž als da der wind das schiff gleichsam ziehet, und hinde? oder in der mitten allein dauert?, item, das der wind
[11]  in den Vorseegeln de baeren der Zee bežer schridet?, weil er nŐher. Doch hat man noch viel zu
[12]  Seegel vor, zu machen, damit das schiff nicht dadurch komme sich zu bčcken (kome te bocken). Man hŐlt auch dafur daž der obere Seegel mehr macht als die untere, die weil der mast ein Heber ist, und
[13]  und dežen fuž der punct der ruhe. Dit ongemack echter slepen deze boven-Zeilen mede, datse lichter
[14]  von boven neer kommen, en in hart weer niet gebruickt konnen werden. Die Segel vermindern
[15]  sich gegen die hohe zu, damit sie nicht oben zuviel wind sažen und das schiff machen umbschlagen oder vorn zu sehr eindauchen; denn daž die masten oben weniger vertragen als unten. Mit halbem winde tragen alle
[16]  Seegel, welches mit Vorwind nicht geschehen kan und bei Vorwind geit man het groote Zeil op umb
[17]  wind an die vorsegel zu geben.         Darum
wird
auch ein schiff mehr fart machen mit einem Seiten–
[18]  wind, als mit einem Vorwind,
obgleich ?
(+schoon niet all ten voordeele+)
obschohn solche fart nicht
[19]  in allen ? vortseil Luft. Das hintere 3eckige Seegel kan in fall der noth dem Steuer helffen,
[20]  want men dit zeil best zetten kan op de streek dar men hin will, en het schip nothwŐndig von
[21]  achtern gestiert moot zijn. Dees word by Vorwind omgedraeit, en dwars wanschappen tegen
[22]  den Mast geset, wanneer men grooten haest hefft.         [140] Es ist der Seeleute hauptregel keinen
[23]  wind ohne nuzen zu verlieren und vorbeistreychen zu lažen. Dazu were guth, daž man beyderseits
[24]  flčgel ersinnen kÜndte. Hier toe zoude men vleugels wedersyts buiten boord konnen versinnen, gelijck men die by wijlen aen de Nocken van de Rees zeit geheckt, Geiken en Ly-Zeils genannt
[25]  Welcke onder weinig breeder zeyn als boven. dit geschiet in Jacht
machen
maecken
, vlieden, en als,
[26]  men groten hast haest hestt.         Onder aen de mars Zeilen worden in Zoo een
gevall
geval
wel mede
[27]  zeilen aen gebonden, die men fatzen noemt, nevens een vin, achter by de vlagge spil. En Schiffer
[28]  muž achtung geben, daž ein Seegel des anden wind nicht aufffange[.] Einige meinen das die Seegel
[29]  so sacksweise,
den
viel
wind fangen, und den Lauf beschleinigen. Schepen nemen den meesten
[30]  vortgang, als'er een greeps
tows
wind, of backstags koelte is, en dat met twe of drie streecken van voorwind
aft
af
: want dus daegen de zeilen alle.
Als
als
Alst
bij de wind
[31]  gaet, kan men geen boven blinde gebruicken om dat het by zoo een gevall, te veel wabbert,
[32]  en niet stetvig genoegh gezet kan. Gelijck men noch dese, noch onder blinde in hart
[33]  weer gebruicken kan. In harten wetter machen sie das schiff zu viel eintauchen, und sind wegen
[34]  der nŐhe beym Wažer nicht ?se zu regiren.         In storm word de Bezaen gebolt, en
[35]  fock gehet op steven.         Je niedriger die Segel, ie bežer sie regirt kÜnnen werden und ie weniger
[36]  sie lauffen
umb
am
neer to geraecken derowegen es ein guther fund seyn wčrde, wenn man
[37]  das Seegelwerck zur seiten aus zu stellen wčste, anstatt daž es oben stehet.
Hoe onstim
wie ungestčm
es auch wehet, kÜnnen die Bezaen alzeit gefčhrt werden, is ook zelden onklaer.
[38]  In engen, und da man offt wenden mus gebraucht man allein die Voorseegel met dese giert het
[39]  schip minst. Mit de vorseegeln wendet man das schiff vor den wind um
vor de wind om
, und mit den
[40]  hinterseilen by de wind op. Denn dieweil das schiff auff seinen mittelpunct draeibar
ist
is
,
[41]  das hinder theil bewogen werdende, das voderste den fege mežeg? gehet, et contra. Daraus folgt daž de
[42]  Bezaenen der Schiffe by de wind doet gaen, en de blinde af fallen. De Seegel werden
[43]  hoch oder niedrig opgehoelt, nach dem man grože
Vart
vaert
und mehr oder wenig windfang begehrt.
[44]  Stracks ausgerichtet und gespante Seegel fažen den meisten Wind. Bordige Seegel, thun den wind
[45]  ter zijden afspatten, en daerom goet om by de wind en met scherpe wind te vaeren. [139] De Zeilen,
[46]  dienen niet al te strack of te bordig aen de raes gehechte te syn, maer op die wijse dat de wind
[47]  daer in blaezende de zelvige eenige rontheit geesst, en dus vat de wind beter in
[48]  het
Seel,
Zeil,
of kaen meer beweging aen het doeck
over
geven, en het schip soll beter voortgang
[49]  hebbe. Ten waere men zeer scherp by te wind zeilde. [140] Wann man die fart stčtzen
[50]  will, haelt men de Mars-zeils op de rand of zeer laeg.         Als
men
man
de Shepen over staegh
[51]  smiit, op tegen wind om laet gaen, moet men de fock laeten loopen, ander sints
[52]  loopt men gefahrvon een uyl te vangen; of dat het schip deist op zign gat.       
[53]  Op droogten luysteren de Schepen weinig na het roer en dan moet men't schip mit
[54]  zeilen stueren, 't geen met ophaelen, laeten vallen en
daž
dus
of zoo te stellen geschiet, na de konst
[55]  van een ervaeren Zeeman. De Zee-lieden seggen, daž es geschiht dat het zant zuigt,
[56]  en het stuer na zigh haelt. Der wahrheit Őhnlicher scheinet es zu seyn, daž die
[57]  wenige distanz zwischen dem kiel und dem grund einen schnellen und grožen umlauff von wažer ver–
[58]  urstecht, en en schielijcke waters infall in het ledigh, 't
welch
welck
het schip achter komt te maecken,
[59]  het roer ongeschickt doet schudden, en het achter-schip onmaetelich bewegen waer door het stueren
[60]  bezwaerlijck nootwendig fallen moet. Es sunt einige die rathen, man solle alle seegel auf
[61]  einen schiff viereckt machen, oder gleichseitige dreyeck en die stalke? met veele dwershouten,
[62]  dus beter wind zullende vatten, welches meines bedenckens mehr
schaden
ungelegghet
als
[63]  nuzen auffn schiff bringen solte.


all layers on
all layers off
last version
text layer 1
text layer 2
text layer 3
text replacement
insertion 1


back to index